Gründer Story

Thomas Kraker von Schwarzenweld

Warum ich Lockbox erfunden habe?

Vor ein paar Jahren sind meine Frau und ich in eine Wohnung im 5. Stock gezogen. Vor allem die schweren Sachen wie Getränkekisten ließen wir uns seitdem liefern. Ist ja schön bequem. Theoretisch zumindest. Aber praktisch hat die Sache einen ziemlichen Haken: Wenn man Getränkekisten annehmen will, muss man zuhause sein. Das aber hieß, mal eben länger im Büro bleiben oder sich spontan mit einem Freund auf ein Bier treffen, war nicht mehr drin. Man hatte ja eine Verabredung mit dem Lieferdienst.

Dazu kam der Schlamassel mit den Paketen. Egal ob wir zuhause waren oder nicht, es kamen einfach keine Pakete mehr bei uns an, sondern nur noch die Abholzettel im Briefkasten. Was das heißt, weiß jeder aus leidiger Erfahrung: Sich auf den Weg zur Post machen, in die Schlange stellen und die Pakete selber nach Hause schleppen. Na toll.

Irgendwann hatte ich die Nase endgültig voll. Im Weihnachtsurlaub 2012/13 habe ich mich in Ruhe hingesetzt und gegrübelt, ob man Pakete empfangen kann, ohne zuhause sein zu müssen.

Das Ergebnis: Es geht doch! Und zwar mit Lockbox. Danach habe ich das System zum Patent angemeldet, das Unternehmen gegründet und die ersten Mitarbeiter an Bord geholt. Seit September 2014 sind wir offiziell online und im Dienst. Anfangs nur in Berlin, aber schon 2015 heißt es in vielen weiteren Großstädten in Deutschland und Österreich:

Mit Lockbox kommen Pakete an – und keine Zettel!

Thomas von Schwarzenfeld


P.S.: Auch wenn Ihr nicht in Berlin wohnt, könnt Ihr Euch ruhig schon bei uns registrieren. Wir melden uns dann, wenn wir mit Lockbox auch in Eurer Stadt starten.

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